Der motorisierte Verkehr darf nicht überall Priorität haben. Die Sicherheit der Kinder, Fußgänger und Radfahrer steht für uns an erster Stelle.
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• Deshalb sind wir für Tempo-30-Zonen, verkehrsberuhigende Maßnahmen und den einzelnen Vierteln angepasste Verkehrskonzepte. |
• Wir sehen im so genannten „Shared Space“– Konzept, welches allen Verkehrsteilnehmern gleiche Rechte und Pflichten zusichert, eine interessante Möglichkeit zur Verlangsamung des Verkehrs.
• Wir setzen uns für eine Verengung der Ortseinfahrten ein zum doppelten Zweck der Geschwindigkeitsverringerung und der Verschönerung mittels attraktiver Grünanlagen.
• Wir werden auf das Einhalten des Transitverbots für Schwerlaster durch Mersch pochen.
• Wir sehen es als wichtig an, dass die Gemeinde ihre Einwohner über das reiche Angebot an öffentlichem Personennahverkehr gut informiert und zu dessen Benutzung ermuntert, z. B. durch die komplette Subventionierung der „Jumbo“-Karte.
• Durch eine Konvention mit dem „NightRider“-Busdienst möchten wir besonders unseren jugendlichen Einwohnern mehr Sicherheit verschaffen. Den bestehenden LateNight Bus werden wir auf seine Inanspruchnahme evaluieren und Fahrten streichen, die zeitgleich zum Linienbusfahrplan liegen und durch solche ersetzen, die den reellen Bedürfnissen entsprechen.
• Wir sind auch der Ansicht, dass eine Verlängerung der Fahrzeiten des „Flexibus“ sich aufdrängt.
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